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    SMARTe Ziele

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    Juni 14 2018

    SMARTe Ziele

    George T. Doran (1981)

    Das Akronym SMART wurde das erste Mal von George T. Doran 1981 eingeführt. Sowohl im Englischen als auch im Deutschen haben zahlreiche Autoren das Akronym auf unterschiedlichste Art und Weise genutzt.

    Allen Varianten gemeinsam ist die Idee, Ziele nach einem einfachen Muster so zu formulieren, dass sie für jeden nachvollziehbar auf ihre Tauglichkeit hin untersucht werden können.

    Um eine Aufgabe zu erledigen oder ein Ziel zu erreichen, ist es sinnvoll, wenn man die Aufgabe/das Ziel genau unter die Lupe nimmt, bevor man losprescht. Dann nur so kann man gewährleisten, dass man an etwas arbeitet, das auch erreichbar und sinnvoll ist. Darüber haben sich schon viele Menschen Gedanken gemacht. Einer davon ist George Doran, der sich überlegt hat, dass Ziele SMART sein sollten. SMART ist ein Akronym, welches dabei unterstützt, eine Aufgabe oder ein Ziel auf ihre/seine Tauglichkeit und Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen.

    Spezifi

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    Verbesserter Impfstoff gegen Allergien bei Pferden und Hunden entwickelt

    Chronische allergische Erkrankungen bei Pferden und Hunden können dank einem innovativen Impfstoff neu behandelt werden. Dieser wurde von Forschenden unter Leitung der Universität Bern und in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich sowie mit privatwirtschaftlichen Partnern entwickelt. Die neuen Erkenntnisse, die nun bei Pferden und Hunden gewonnen wurden, könnten helfen, ähnliche Impfstoffe für den Menschen zu entwickeln.

    Allergien bei Pferden
    Allergische Hautreaktionen durch Insektenstiche sind die häufigste Form von Allergien bei Pferden (Bild: iStock.com/virgonira)

    Unter der Leitung von Prof. Martin F. Bachmann von der Universitätsklinik für Rheumatologie, Immunologie und Allergologie am Universitätsspital Bern, Inselspital, haben Forschende der Universitäten Bern und Zürich, der Universität Oxford und des lettischen Biomedical Research & Study Centers eine neue

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    Heimtier - Nutztier

    (486 x gelesen)
    Mai 17 2018

    Heimtier – Nutztier: Was sind die Unterschiede? Von Geraldine Pellet

    Jedem Besitzer bzw. jeder Besitzerin eines Pferdes, Ponys oder sonstiger Equiden sollte Agate ein Begriff sein. Agate ist die schweizerische Tierverkehrsdatenbank, auf der sämtliche Equiden der Schweiz registriert werden müssen. Zweck dieser Datenbank ist beispielsweise, dass in einem Seuchenfall noch schneller Massnahmen ergriffen werden können. Doch zurück zum Thema. Sobald eine Equide auf Agate registriert wird, muss unter anderem auch der Verwendungszweck, d.h. Nutztier oder Heimtier, gewählt werden. Diese Thematik hat in den letzten Jahren immer wieder für Diskussionen unter Pferdebesitzern gesorgt und wir möchten dieses Thema deshalb heute einmal unter verschiedenen Aspekten behandeln.

    Die gesetzliche Grundlage für die Unterteilung in Heim- und Nutztiere bildet Artikel 3 der Tierarzneimittelverordnung TAMV: «Im Sinne dieser Verordnung gelten als:

    1. Nutztiere: Tiere von Arten, die nach der Leben
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    Zähne und Gebiss

    (321 x gelesen)
    Mai 03 2018

    Zähne und Gebiss

    Der Zahn besteht aus 4 verschiedenen Strukturen:

    Pulpahöhle: Die Pulpahöhle enthält lockeres Bindegewebe mit Blutgefässen und Nerven. Bei den jungen Pferden ist die Pulpahöhle gross und wird dann mit der Alterung des Pferdes kontinuierlich kleiner. Die Pulpahöhle wird mit Ersatz-Dentin gefüllt.

    Dentin = Zahnbein: Das Dentin ist von gelblicher Farbe und ist härter als Knochen, aber weicher als der Zahnschmelz. Daher wird es auch rascher abgenützt. Dentin bildet den Hauptbestandteil des Zahnes und umgibt die Pulpahöhle.

    Schmelz = Email: Der Zahnschmelz ist reinweiss und stellt die härteste Substanz im Körper dar. Er liegt aussen dem Dentin auf. Der schmelzhaltige Teil des Zahnes bildet den Zahnkörper, der schmelzfreie Teil die Zahnwurzel.

    Zement: Der Zement ist gelblich und die weichste Substanz der Zähne. Er hat einen ähnlichen Aufbau wie der Knochen. Der Zement liegt dem Zahnschmelz auf, umgibt die Wurzeln und fü

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    Cushing Syndrom

    (411 x gelesen)
    Apr 19 2018

    Aus dem täglichen Wahnsinn mit Pferden – heute: Haltung, Gesundheit & Fütterung von Geraldine Pellet

    «Pferdekrankheiten: Cushing»

    Das Equine Cushing Syndrom ist eine Hormonstörung und betrifft etwa 20% der Pferde, die über 15 Jahre alt sind. Die Krankheit kann jedoch auch jüngere Pferde betreffen und ist chronisch fortschreitend, weshalb eine zeitnahe Behandlung unverzichtbar ist. Doch was genau ist eigentlich Cushing?

    Cushing ist eine Erkrankung der Hirnanhangdrüse, die für die Produktion vieler Hormone zuständig ist. Pferde mit Cushing haben eine stark reduzierte Produktion des Botenstoffes Dopamin, was zu einem gutartigen Tumor in der Hirnanhangdrüse führt. Der Tumor wiederum ist für die Überproduktion von anderen Hormonen zuständig, wodurch das hormonelle Gleichgewicht gestört wird und sich die verschiedenen Symptome von Cushing entwickeln. Die drei Hauptsymptome sind eine Fellwechselstörung, Hufrehe und Veränderungen des Erscheinungsbildes.

    P

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