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    Unsere Pferdesenioren – Normale altersbedingte Veränderungen des Körpers

    Stellen wir uns einen Pferdesenior vor, so denken wir an ein Pferd mit etwas längerem Fell, welches mager und mässig bemuskelt ist. Die Pupille haben einen gräulichen Schimmer und ist nicht mehr tiefschwarz wie einst.

    Fell:

    Wie wir Menschen ergrauen die Pferde im Alter in der Gesichtspartie. Zudem entwickeln viele Pferde ein längeres Fell. Dies kann die Folge der erhöhten Empfindlichkeit auf Kälte sein oder auch krankhaft durch ein Cushing Syndrom verursacht werden. Auch die Senioren wechseln im Frühling ihr Winterfell vollständig, ansonsten muss wiederum an ein Cushing Syndrom gedacht werden.

    Augen:

    Bei Pferden ab 18 Jahren fällt eine Grauverfärbung, bzw. eine Trübung der Augen auf. Diese entsteht durch eine andauernde Neubildung und Aushärtung von Kollagenfasern in der Augenlinse und wird als nukleäre Sklerose oder umgangssprachlich als Alterskatarakt bezeichnet.

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    Einteilungen der Lahmheiten

    (217 x gelesen)
    Nov 16 2017

    Einteilungen der Lahmheiten

    Ursächlich lassen sich die Lahmheiten in drei Gruppen unterteilen:

    • Lahmheiten infolge Schmerzen an den Gliedmassen, z.B. Hufabszess, Sehnenzerrung, Arthritis, etc.
    • Lahmheiten infolge mechanischer Behinderung der Gliedmassenbewegung, z.B. bei Ankylose, Patellarfixation (Kniescheibenfixation), etc.
    • Lahmheiten infolge Lähmung von Nerven, z.B. Radialis- oder Supraskapularisparesen/-paralysen.

    Die grösste Zahl aller Lahmheiten gehört der ersten Gruppe an.

     Grad der Lahmheit

    Je nach der Stärke der Bewegungsstörung unterscheidet man 5 Lahmheitsgrade:

    • Grad 1: Undeutlich geringgradige Lahmheit
      • Schritt: -
      • Trab: nicht permanent sichtbare, geringgradige Lahmheit

    • Grad 2: Deutlich geringgradige Lahmheit
      • Schritt: -
      • Trab: permanent geringgradige Lahmheit

    • Grad 3: Mittelgradige Lahmheit
      • Schritt: deutliche Lahmheit
      • Trab: deutliche Lahmheit

    Nov 09 2017

    Liebt Ihr Eure Pferde?

    Schlechte Elektrozäune können schlimme Verletzungen an Pferden verursachen. Pferde können sich am Zaun selber oder beim Ausbrechen verletzen, Du als Pferdehalter (z.B. Betreiber eines Stalles, auch als Privatperson) haftet für Schäden und ist für die Hüte Sicherheit verantwortlich!

    Es lohnt sich also, den Elektrozaun regelmässig zu kontrollieren.
     

    Zudem ist Dein Weidezaun Deine Visitenkarte!

    Tägliche Kontrolle

    • Genügend Spannung vorhanden? (mit Messgerät messen
      mindestens 2000V, Empfehlung 3000V oder Kontrolllampe montieren)
    • Auf Beschädigungen achten

    Kontrolle nach Sturm oder anderen Ereignissen

    • Zustand des Zaunes überprüfen, Beschädigungen sofort reparieren

    Halbjährliche Kontrolle oder öfters

    • Ausmähen der Leiter (verhindert ein Ableiten der Spannung)
    • Pfosten und Leiter auf Zustand überprüfen

    Jährliche Kontrolle z.B.im Frühling vor dem ersten Weidegang

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    Nov 02 2017

    Reflektierende Fahrzeugmarkierung

    (Konturmarkierung Lieferwagen / LKW)

    Allgemeines

    Dieses Informationsblatt bezieht sich auf Lieferwagen für Gütertransport der Klasse N1 (bis 3500 Kg Gesamtgewicht), LKW ab der Klasse N2 (über 3500 Kg Gesamtgewicht) sowie Anhänger ab der Klasse O2 (über 750 Gesamtgewicht).

    Garantiert mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit!

    Nachts, aber auch tagsüber ist ein langsamer fahrendes, grosses Fahrzeug z.B. auf der Autobahn durch andere Verkehrsteilnehmer meist nur sehr schlecht sichtbar. Frühzeitiges Erkennen verhindert Unfälle, Leid und Ärger.

    Retroreflektierende Konturmarkierung für Fahrzeuge

    Ein Fahrzeug mit reflektierender Konturmarkierung hebt sich vor allem nachts auf der Strasse auffallend von den übrigen Verkehrsteilnehmern ab. Die Konturmarkierung ist bereits aus weiter Entfernung deutlich zu sehen. Daher kann das Fahrzeug von den übrigen Verkehrsteilnehmern wesentlich früher wahrgenommen werden. Dem an

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    Okt 26 2017

    Die Schneidezähne, vor allem die des Unterkiefers, dienen zur Schätzung des Zahnalters. Sie haben eigene Namen: die innersten beiden nennt man Zangen, gefolgt von den Mittelzähnen und den Eckschneidezähnen. Als Hilfe für die Schätzung des Zahnalters dienen nach dem Zahnwechsel die so genannten Zahnbecher oder Kunden in den Schneidezähnen. Diese Kunden sind in den Schneidezähnen ca. 6mm tiefe Einziehungen, welche mit dem Älterwerden des Tieres ausgerieben werden (ca. 2mm pro Jahr).

    Nerven und Gefässe zur Ernährung des Zahnes laufen im Zahnmarkraum, der so genannten Pulpahöhle.

    Bei jungen Tieren treffen die Kronen der Schneidezähne fast senkrecht aufeinander (Zangengebiss: bis 8 Jahre) währen bei älteren Tieren die Zähne in einem immer mehr spitz werdenden Winkel aufeinandertreffen (Halbwinkelgebiss: bis 15 Jahre, Winkelgebiss: über 16 Jahre). Bei jungen Tieren ist die Reibefläche der Schneidezähne queroval, bei älteren Tieren wird sie immer mehr dreieckig bis längsoval.

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